Kaffee Grosshandel Schweiz – B2B für Händler, Gastronomie & Hotels
Bist du Händler? Kaffeehandel B2B & Partnerschaft Schweiz
Du suchst einen Kaffee-Grosshandel in der Schweiz, möchtest italienischen Kaffee weiterverkaufen oder brauchst einen zuverlässigen Kaffeelieferanten für Gastronomie, Hotel, Büro oder Fachhandel? Dann geht es um mehr als einen günstigen Kilopreis. Entscheidend ist, ob Sortiment, Qualität, Lieferfähigkeit, Mindestmengen und Konditionen zu deinem Geschäftsmodell passen.
Kaffeegeniesser.ch bietet Geschäftskunden Zugang zu einem breiten Sortiment an italienischen Kaffeemarken, Kaffeebohnen, E.S.E. Pads, Kaffeekapseln und ergänzenden Produkten. Unser B2B-Angebot richtet sich sowohl an Wiederverkäufer als auch an Unternehmen, die Kaffee im eigenen Betrieb ausschenken oder verbrauchen.
Dabei muss eine neue Partnerschaft nicht mit einer grossen Erstbestellung beginnen. Bei Kaffeebohnen sind Testbestellungen ab 8 kg möglich. So kannst du Produkte zunächst im eigenen Geschäft oder Betrieb testen und die weitere Beschaffung an der tatsächlichen Nachfrage ausrichten.
☕ Kaffee B2B Schweiz – die wichtigsten Fakten
Kaffeegeniesser.ch beliefert Geschäftskunden in der Schweiz und Liechtenstein mit Kaffee und ergänzenden Produkten. Das Angebot richtet sich an Händler, Onlineshops, Cafés, Restaurants, Hotels, Büros, Delikatessengeschäfte, Wiederverkäufer und weitere gewerbliche Abnehmer.
| Bereich | B2B-Angebot |
|---|---|
| Testbestellung Kaffeebohnen | ab 8 kg |
| Liefergebiet | Schweiz & Liechtenstein |
| Lieferzeit Lagerware Schweiz | in der Regel 1–3 Tage / 24–72 Stunden |
| Markenportfolio | 20+ Kaffeemarken |
| Kaffeeartikel | 300+ |
| B2B-Ausrichtung | Wiederverkauf, Gastronomie, Hotellerie, Onlinehandel, Büro & gewerblicher Eigenbedarf |
| Beratung | Sortiments- und Produktauswahl nach Bedarf |
Unser Ansatz: Nicht möglichst viele Produkte anbieten, sondern herausfinden, welche Kaffees für deine Kunden, deine Maschine oder deinen Vertriebskanal tatsächlich eine sinnvolle Aufgabe erfüllen.
1. Für wen eignet sich unsere B2B-Partnerschaft?
Nicht jeder Geschäftskunde braucht denselben Kaffee oder dieselbe Einkaufsstruktur. Ein Onlineshop denkt in Sortiment, Verkaufspreis und Produktdaten. Ein Restaurant denkt in Geschmack, Kosten pro Tasse und zuverlässiger Nachlieferung. Ein Hotel kann mehrere Anforderungen gleichzeitig haben.
🛒 Händler & Wiederverkäufer
Du möchtest Kaffee einkaufen und an Privat- oder Geschäftskunden weiterverkaufen.
💻 Onlineshops
Du brauchst neben dem Produkt möglichst vollständige Artikeldaten und geeignetes Bildmaterial für den digitalen Verkauf.
☕ Cafés
Espresso, Cappuccino, Café Crème und weitere Kaffeespezialitäten gehören zu deinem täglichen Kerngeschäft.
🍽️ Restaurants
Du brauchst einen Kaffee, der zuverlässig funktioniert und zu deinem Getränkeangebot und deinen Gästen passt.
🏨 Hotels
Frühstück, Restaurant, Bar, Lounge und Tagungsbereich können unterschiedliche Kaffeelösungen erfordern.
🏢 Büros & Unternehmen
Du möchtest Mitarbeitende, Kunden oder Besucher regelmässig und unkompliziert mit Kaffee versorgen.
🧀 Feinkost- & Fachgeschäfte
Du möchtest Kaffee als Genussprodukt neben Feinkost, italienischen Spezialitäten oder Geschenkartikeln positionieren.
📦 Grossverbraucher
Du hast einen planbaren, wiederkehrenden Bedarf und benötigst eine verlässliche Beschaffung.
2. Kaffee als Händler & Wiederverkäufer verkaufen – was entscheidet über ein gutes Sortiment?
Beim Wiederverkauf ist die grösste Auswahl nicht automatisch die beste Auswahl. Ein Sortiment wird für Kunden erst dann verständlich, wenn sich die einzelnen Produkte voneinander unterscheiden.
Wenn fünf Kaffees nahezu dasselbe Geschmacksprofil, dieselbe Preislage und dieselbe Zielgruppe bedienen, entsteht zwar mehr Auswahl, aber kaum zusätzlicher Kundennutzen.
Jeder Kaffee sollte eine erkennbare Rolle erfüllen
| Sortimentsrolle | Typischer Kundennutzen |
|---|---|
| Allrounder | Ausgewogener Kaffee für Vollautomat, Café Crème und verschiedene Zubereitungen |
| Espresso kräftig | Mehr Körper und Intensität für Espresso und Milchgetränke |
| Premium / Arabica | Feineres Aromaprofil für Kunden mit höherem Qualitäts- und Genussanspruch |
| Bio | Alternative für Kunden, die gezielt zertifizierten Bio-Kaffee suchen |
| Decaffeinato | Koffeinfreie Alternative, ohne das Kaffeesortiment verlassen zu müssen |
Für den Einstieg gilt deshalb: Lieber wenige Kaffees mit klarer Positionierung als viele Produkte, deren Unterschiede ein Kunde kaum versteht.
3. Welcher Kaffee eignet sich für Gastronomie, Café oder Hotel?
In der Gastronomie entscheidet nicht nur der Geschmack der Bohne. Kaffee, Maschine, Rezeptur, Personal und Getränkeangebot bilden ein System. Deshalb sollte ein Gastro-Kaffee immer anhand des tatsächlichen Einsatzes gewählt werden.
Diese Fragen solltest du vor der Auswahl beantworten:
- Arbeitest du mit Siebträger oder Vollautomat?
- Wie viele Kaffees werden ungefähr pro Tag verkauft?
- Ist Café Crème oder Espresso wichtiger?
- Wie hoch ist der Anteil von Cappuccino und anderen Milchgetränken?
- Bevorzugen deine Gäste kräftigen oder eher milden Kaffee?
- Soll eine Bohne möglichst alle Getränke abdecken?
- Stehen mehrere Mühlen beziehungsweise Bohnenbehälter zur Verfügung?
Eine Bohne oder zwei?
Für viele Betriebe ist eine gute Allround-Bohne praktisch: weniger Lagerbestand, einfachere Einstellung und weniger Fehlerquellen. Ein Betrieb mit höherem Kaffeeanspruch kann dagegen von zwei klar getrennten Profilen profitieren – beispielsweise einem kräftigen Espresso und einem ausgewogeneren Kaffee für Café Crème.
Hotels haben häufig mehrere Kaffee-Situationen
Beim Hotel sollte zusätzlich unterschieden werden: Am Frühstücksbuffet zählen häufig Volumen und unkomplizierte Zubereitung, während an Restaurant oder Bar ein charaktervollerer Espresso sinnvoll sein kann. Tagungs- und Mitarbeiterbereiche stellen wiederum andere Anforderungen.
4. Kaffee für Onlineshops & Fachhandel – was braucht ein Wiederverkäufer zusätzlich?
Ein Onlinehändler muss Kaffee verkaufen können, ohne dass der Kunde die Packung vorher in die Hand nimmt oder den Kaffee probiert. Deshalb sind gute Produktinformationen besonders wichtig.
Je nach Artikel können dazu gehören:
- korrekte Produkt- und Markenbezeichnung,
- Packungsgrösse,
- EAN/GTIN, soweit vorhanden,
- Arabica-/Robusta-Verhältnis, soweit vom Produkt definiert,
- Geschmacks- und Aromaprofil,
- Röstcharakter,
- geeignete Zubereitungsarten,
- Produktbilder beziehungsweise freigegebenes Bildmaterial,
- weitere relevante Artikeldaten.
Eine gute Datenbasis spart beim Einpflegen neuer Artikel Zeit und hilft gleichzeitig dem Endkunden bei seiner Kaufentscheidung.
5. Welche Kaffees und Marken stehen im B2B-Sortiment zur Verfügung?
Das Portfolio von Kaffeegeniesser.ch umfasst mehr als 20 Kaffeemarken und über 300 Kaffeeartikel. Dazu gehören unter anderem etablierte italienische Marken und Röstereien wie Lavazza, Kimbo, Caffè Mauro, Mokador, Caffè Ernani und Caffè Morganti.
Je nach Sortiment stehen unterschiedliche Produktformen und Geschmacksrichtungen zur Verfügung:
- Kaffeebohnen,
- 100 % Arabica und Arabica-betonte Blends,
- Arabica-/Robusta-Mischungen mit unterschiedlichen Verhältnissen,
- kräftige italienische Espresso-Blends,
- Bio-Kaffee, soweit im jeweiligen Sortiment verfügbar,
- koffeinfreier Kaffee,
- gemahlener Kaffee,
- E.S.E. Pads,
- Kaffeekapseln.
Für einen B2B-Kunden ist die Zahl der verfügbaren Marken aber zweitrangig. Entscheidend ist, welche Produkte für Zielgruppe, Preisposition und Zubereitung sinnvoll sind.
6. Welcher Kaffee passt zu meinem Geschäft?
Die wichtigste B2B-Frage lautet nicht: „Welche Kaffeemarke ist die beste?“ Sondern: „Wer soll den Kaffee trinken, wie wird er zubereitet und welche Aufgabe soll er erfüllen?“
| Geschäftsmodell | Wichtige Auswahlkriterien |
|---|---|
| Onlineshop | Zielgruppe, Verkaufspreis, Markenpositionierung, Suchnachfrage, klare Geschmacksunterschiede |
| Fachhandel | Beratbarkeit, Verpackung, Geschmack, Preisstufen, Wiederkaufswahrscheinlichkeit |
| Restaurant | Maschine, Getränkeangebot, Gästeprofil, Kosten pro Tasse, Konstanz |
| Café | Espressoqualität, Milchgetränke, Rezepturen, Barista-Workflow |
| Hotel | Frühstück, Restaurant, Bar, Volumen, unterschiedliche Einsatzbereiche |
| Büro | Breite Akzeptanz, Vollautomatentauglichkeit, unkomplizierte Beschaffung |
🎯 Die richtige Reihenfolge
1. Zielgruppe → 2. Zubereitung → 3. gewünschtes Geschmacksprofil → 4. Preisposition → 5. konkrete Marke und Produkt. Diese Reihenfolge verhindert, dass ein Produkt eingekauft wird, bevor klar ist, welche Aufgabe es erfüllen soll.
7. Arabica oder Robusta – was ist im B2B sinnvoller?
100 % Arabica ist nicht automatisch besser und ein hoher Robusta-Anteil nicht automatisch schlechter. Für einen Geschäftskunden zählt, welches sensorische Ergebnis benötigt wird.
| Profil | Typische Eigenschaften | Kann interessant sein für |
|---|---|---|
| 100 % Arabica | häufig aromatischer, feiner, weniger kräftig | Premium-Segment, Kunden mit Fokus auf differenzierte Aromen |
| Arabica-betonter Blend | Balance zwischen Aroma, Körper und Crema | Vollautomat, Café Crème, vielseitiges Sortiment |
| Ausgewogener Arabica-/Robusta-Blend | mehr Körper und Crema bei weiterhin ausgewogenem Profil | Gastronomie, Espresso, Cappuccino, Allround-Einsatz |
| Robusta-betonter Blend | kräftiger Körper, intensive Röstnoten, ausgeprägte Präsenz | italienischer Espresso und Milchgetränke |
Für Cappuccino kann beispielsweise ein kräftiger Blend sinnvoll sein, weil der Kaffee geschmacklich gegenüber der Milch bestehen muss. Für ein feiner positioniertes Premium-Sortiment kann dagegen ein hochwertiger Arabica-Kaffee die bessere Ergänzung darstellen.
8. Wie gross sollte mein Startsortiment sein?
Ein neues Kaffeesortiment muss nicht sofort zwanzig verschiedene Bohnen umfassen. Ein zu grosses Startsortiment erhöht Lagerbestand und Kapitalbindung und kann gleichzeitig die Kaufentscheidung des Kunden erschweren.
Für einen Neueinstieg ist häufig ein kleines Kernsortiment mit klar unterscheidbaren Profilen sinnvoller:
- Allrounder: ausgewogen und für eine breite Zielgruppe geeignet.
- Kräftiger Espresso: deutlich mehr Körper und Intensität.
- Premium-Kaffee: Arabica-betont oder 100 % Arabica.
- Spezialbedarf: beispielsweise Bio oder koffeinfrei, wenn die Zielgruppe danach fragt.
Erst die tatsächlichen Verkäufe zeigen, welche Richtung ausgebaut werden sollte. Damit wächst das Sortiment aufgrund realer Nachfrage statt aufgrund von Vermutungen.
9. Wie viel Kaffee braucht mein Restaurant, Café oder Büro pro Monat?
Für die Beschaffungsplanung lässt sich der ungefähre Bohnenbedarf relativ einfach berechnen. Entscheidend sind die Anzahl der Getränke, die durchschnittliche Kaffeemenge pro Getränk und die Betriebstage.
Beispiel: 80 Kaffeegetränke pro Tag
Bei durchschnittlich 8 g Kaffee pro Getränk und 26 Betriebstagen ergibt sich:
80 × 8 g × 26 = 16'640 g = rund 16,6 kg Kaffee pro Monat.
Bei Espresso-Rezepturen mit höheren Dosierungen, Doppelbezügen, Ausschuss, Einstellbezügen oder stark schwankender Nachfrage kann der tatsächliche Verbrauch höher liegen. Die Rechnung ist deshalb ein Planungswert und keine exakte Verbrauchsgarantie.
Warum ist diese Zahl wichtig?
Der Monatsbedarf hilft dir, Bestellrhythmus, Lagerbestand und Nachbestellpunkt sinnvoll festzulegen. Ein Betrieb mit 15 kg Monatsverbrauch benötigt eine andere Beschaffungsstrategie als ein Standort mit 80 oder 150 kg.
10. Wie berechne ich den Kaffee-Wareneinsatz pro Tasse?
Für Gastronomie und Hotellerie ist der Kilopreis allein wenig aussagekräftig. Interessanter ist, wie viel Kaffee tatsächlich in einer verkauften Tasse steckt.
Beispiel
Kostet ein Kaffee im Einkauf beispielsweise CHF 25.– pro kg und werden 8 g pro Getränk eingesetzt:
CHF 25.– ÷ 1'000 × 8 = CHF 0.20 Bohnenkosten pro Bezug.
Bei 18 g Kaffee wären es dagegen CHF 0.45. Das zeigt, warum der reine Kilopreis ohne Rezeptur wenig über den tatsächlichen Wareneinsatz aussagt.
Zum vollständigen Wareneinsatz eines Getränks können zusätzlich Milch, Zucker, Wasser, Verbrauchsmaterial und weitere direkte Kosten gehören. Die Bohnenkosten sind also nur ein Bestandteil der Gesamtkalkulation.
11. B2B-Kaffeepreis, Händlerrabatt und Marge – was ist der Unterschied?
Ein Geschäftskunde sollte drei Begriffe auseinanderhalten: Einkaufspreis, Händlerrabatt und tatsächliche Marge.
Der B2B-Einkaufspreis ist der Preis, zu dem du das Produkt beziehst. Ein Händlerrabatt beschreibt eine Reduktion gegenüber einem definierten Referenzpreis. Die tatsächliche Marge deines Unternehmens ergibt sich daraus jedoch noch nicht.
Für eine realistische Händlerkalkulation spielen unter anderem folgende Faktoren eine Rolle:
- Netto-Einkaufspreis,
- tatsächlich erzielbarer Verkaufspreis,
- Versand- und Verpackungskosten,
- Zahlungsgebühren,
- Lager- und Handlingkosten,
- Marketing- und Vertriebskosten,
- Preiswettbewerb beim jeweiligen Produkt.
Unsere B2B-Konditionen können je nach Produktgruppe und Abnahmemenge unterschiedlich ausfallen. Deshalb ist eine konkrete Händleranfrage aussagekräftiger als eine pauschale Prozentzahl für das gesamte Sortiment.
12. Wie viel Kaffee sollte ein Händler oder Gastronom lagern?
Zu wenig Lagerbestand erhöht das Risiko eines Out-of-Stock. Zu viel Bestand bindet Kapital und ist gerade bei einem Frischeprodukt wie Kaffee ebenfalls nicht ideal.
Ein sinnvoller Lagerbestand orientiert sich deshalb an:
- durchschnittlichem Wochen- oder Monatsverbrauch,
- Lieferzeit des Lieferanten,
- Schwankungen im Absatz,
- Saisonalität,
- verfügbarer Lagerfläche,
- und einer angemessenen Sicherheitsreserve.
Ein einfaches Beispiel
Verbraucht ein Restaurant durchschnittlich 4 kg pro Woche und beträgt die übliche Lieferzeit nur wenige Tage, muss nicht zwingend Kaffee für mehrere Monate eingelagert werden. Ein ausreichender Betriebsbestand plus Sicherheitsreserve kann wirtschaftlich sinnvoller sein.
Bei einem Onlinehändler ist zusätzlich der Absatz pro SKU wichtig: Schnell drehende Kaffees dürfen höher bevorratet werden als Nischenprodukte mit wenigen Verkäufen.
Die Schweizer Lagerhaltung und eine übliche Lieferzeit von 1–3 Tagen für verfügbare Lagerware ermöglichen es, Nachbestellungen vergleichsweise kurzfristig zu planen.
13. Ich habe bereits einen Kaffeelieferanten – warum sollte ich einen zweiten prüfen?
Eine neue B2B-Partnerschaft muss einen bestehenden Lieferanten nicht ersetzen. Ein zweiter Anbieter ist vor allem dann sinnvoll, wenn er eine konkrete Lücke schliesst.
Das kann beispielsweise sein:
- eine zusätzliche italienische Marke,
- ein Geschmacksprofil, das bisher fehlt,
- ein stärkeres Premium-Segment,
- Bio oder koffeinfreier Kaffee,
- E.S.E. Pads oder Kapseln,
- kleinere Testmengen für neue Produkte,
- oder eine zusätzliche Beschaffungsmöglichkeit.
Nicht sinnvoll ist dagegen eine blosse Verdoppelung. Wenn der neue Kaffee dieselbe Zielgruppe, denselben Geschmack und dieselbe Preislage wie ein bestehendes Produkt bedient, schafft er kaum zusätzlichen Nutzen.
Die entscheidende Frage lautet deshalb: Welche Aufgabe soll der zusätzliche Lieferant übernehmen, die heute noch nicht optimal abgedeckt ist?
14. Welche Produktdaten und Unterstützung erhalten B2B-Händler?
Besonders im Onlinehandel verursacht ein neues Produkt Arbeit, bevor die erste Packung verkauft ist. Artikel müssen angelegt, beschrieben und mit den richtigen Produktmerkmalen versehen werden.
Je nach Artikel und Verfügbarkeit können wir B2B-Partner unter anderem mit folgenden Informationen unterstützen:
- Produkt- und Markenbezeichnung,
- EAN/GTIN, soweit vorhanden,
- Packungs- und Produktinformationen,
- Blend- und Geschmacksangaben,
- Zubereitungshinweisen,
- Produktbildern beziehungsweise freigegebenem Bildmaterial,
- und Unterstützung bei der Auswahl eines sinnvollen Sortiments.
Welche Daten und Medien für einen konkreten Artikel verfügbar und zur Nutzung freigegeben sind, wird im Rahmen der Zusammenarbeit geklärt.
15. Warum Kaffeegeniesser.ch als B2B-Kaffeepartner prüfen?
Ein B2B-Interessent sollte einen Lieferanten nicht aufgrund von Werbeversprechen auswählen. Entscheidend sind konkrete Eigenschaften, die zum eigenen Geschäftsmodell passen.
| Was wir bieten | Warum das für dich relevant sein kann |
|---|---|
| Schweizer Lagerhaltung | Kurze Nachbeschaffung für verfügbare Kernsortimente |
| Testbestellungen ab 8 kg Bohnen | Neue Produkte können mit überschaubarem Risiko getestet werden |
| Mehrmarkensortiment | Unterschiedliche Geschmacks-, Preis- und Zielgruppensegmente aus einer Bezugsquelle |
| 20+ Marken / 300+ Kaffeeartikel | Breite Auswahl ohne Verpflichtung, jede Marke vollständig aufzunehmen |
| Beratung nach Einsatzzweck | Auswahl orientiert sich an Kunde, Maschine und Geschäftsmodell |
| Unterstützung mit Produktinformationen | Relevant insbesondere für Onlineshops und Wiederverkäufer |
| Ergänzung bestehender Lieferanten möglich | Kein Zwang, ein bestehendes Sortiment vollständig zu ersetzen |
Ob diese Vorteile für dein Unternehmen tatsächlich relevant sind, hängt von deinem Bedarf ab. Genau deshalb beginnt eine B2B-Zusammenarbeit bei uns mit der Klärung deines Geschäftsmodells und nicht mit einer möglichst grossen Erstbestellung.
16. Wie läuft eine B2B-Anfrage konkret ab?
1. Unternehmen & Vertriebskanal nennen
Teile uns mit, ob du beispielsweise Onlineshop, Händler, Restaurant, Café, Hotel oder Grossverbraucher bist.
2. Bedarf beschreiben
Welche Produkte interessieren dich? Verkaufst du Kaffee weiter oder verwendest du ihn selbst? Welche ungefähren Mengen benötigst du?
3. Sortiment eingrenzen
Auf dieser Basis können Produkte ausgewählt werden, die zu Zielgruppe, Zubereitung und gewünschter Preisposition passen.
4. B2B-Konditionen klären
Du erhältst die für deine Anfrage relevanten Informationen zu Produkten, Mindestmengen und Konditionen.
5. Testen & weiterentwickeln
Gerade beim Wiederverkauf kann zunächst mit einem überschaubaren Sortiment gestartet werden. Die tatsächliche Nachfrage zeigt danach, welche Artikel stärker bevorratet oder ergänzt werden sollten.
17. FAQ – 12 Fragen vor einer B2B-Partnerschaft
1. Wer kann B2B-Kunde bei Kaffeegeniesser.ch werden?
Das Angebot richtet sich an gewerbliche Kunden wie Händler, Onlineshops, Cafés, Restaurants, Hotels, Büros, Fachgeschäfte, Wiederverkäufer und weitere Unternehmen mit regelmässigem Kaffeebedarf.
2. Kann ich auch als kleiner Händler starten?
Ja. Bei Kaffeebohnen sind Testbestellungen bereits ab 8 kg möglich. Dadurch kann ein neues Sortiment zunächst mit überschaubarem Volumen getestet werden.
3. Muss ich eine komplette Kaffeemarke übernehmen?
Nein. Gerade zum Start kann eine gezielte Auswahl einzelner Produkte sinnvoller sein. Wichtig ist, dass sich die ausgewählten Kaffees nach Geschmack, Zielgruppe oder Preisposition sinnvoll unterscheiden.
4. Kann ich verschiedene Kaffeemarken kombinieren?
Ja. Ein Mehrmarkensortiment kann sinnvoll sein, wenn jede Marke beziehungsweise jeder Kaffee eine erkennbare Funktion im Sortiment übernimmt.
5. Kann ich Kaffee für Gastronomie oder Hotel beziehen?
Ja. Bei gastronomischen Anwendungen sollte die Produktauswahl anhand von Maschine, Getränkeangebot, Verbrauch und gewünschtem Geschmacksprofil erfolgen.
6. Welche Marken kann ich beziehen?
Zum Portfolio gehören unter anderem Lavazza, Kimbo, Caffè Mauro, Mokador, Caffè Ernani und Caffè Morganti sowie weitere Marken und Kaffeespezialitäten.
7. Wird die Ware aus der Schweiz geliefert?
Die verfügbaren Kernsortimente werden aus Schweizer Lagerhaltung geliefert. Für Lagerware beträgt die übliche Lieferzeit innerhalb der Schweiz 1–3 Tage beziehungsweise 24–72 Stunden.
8. Liefert Kaffeegeniesser.ch auch nach Liechtenstein?
Ja. Das B2B-Liefergebiet umfasst die Schweiz und Liechtenstein.
9. Gibt es spezielle Händlerpreise?
Ja. B2B-Konditionen können je nach Produktgruppe und Abnahmemenge unterschiedlich sein. Die konkreten Konditionen werden im Rahmen der Händleranfrage geklärt.
10. Kann ich zuerst Muster oder eine Testmenge bestellen?
Bei Kaffeebohnen ist ein Einstieg mit Testbestellungen ab 8 kg möglich. Für andere Produktgruppen können andere Mindestmengen gelten.
11. Erhalte ich Produktdaten und Bilder für meinen Onlineshop?
Je nach Produkt können Artikeldaten, EAN/GTIN, Produktinformationen und freigegebenes Bildmaterial verfügbar sein. Der konkrete Umfang wird für die jeweiligen Produkte geklärt.
12. Wie kann ich B2B-Konditionen anfragen?
Sende uns eine kurze Anfrage mit Angaben zu deinem Unternehmen, deinem Vertriebskanal, den gewünschten Produktgruppen und – wenn bereits bekannt – deinem ungefähren Bedarf. Dadurch können wir deine Anfrage gezielter bearbeiten.
18. B2B-Kaffeehandel Schweiz – eine Partnerschaft muss zu deinem Geschäft passen
Ein guter Kaffeelieferant ist nicht automatisch derjenige mit dem grössten Sortiment oder dem tiefsten Kilopreis. Entscheidend ist, ob Produkte, Konditionen, Lieferstruktur und Beratung zu deinem Geschäftsmodell passen.
Für einen Wiederverkäufer bedeutet das: ein überschaubares Sortiment mit klar unterscheidbaren Produkten und einer nachvollziehbaren Kalkulation. Für Gastronomie und Hotellerie stehen dagegen Geschmack in der Tasse, Wareneinsatz, Verbrauch und zuverlässige Nachbeschaffung im Vordergrund.
Kaffeegeniesser.ch bietet dafür ein breites Mehrmarkensortiment, Schweizer Lagerhaltung, Einstiegsmöglichkeiten ab 8 kg Kaffeebohnen und Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Produkte.
Du musst nicht mit einer grossen Bestellung beginnen. Ein sinnvoller B2B-Start besteht darin, den Bedarf zu definieren, passende Produkte auszuwählen, die Nachfrage zu testen und erst danach gezielt zu skalieren.
📩 B2B-Partner werden – Konditionen unverbindlich anfragen
Du bist Händler, betreibst einen Onlineshop, ein Café, Restaurant oder Hotel oder benötigst regelmässig Kaffee für dein Unternehmen?
Schreib uns kurz, was dein Unternehmen macht, welche Kaffees oder Produktgruppen dich interessieren und welche ungefähren Mengen du benötigst. So können wir deine Anfrage direkt auf deinen Bedarf ausrichten.
E-Mail für B2B-Anfragen:
info@kaffeegeniesser.ch
Die Anfrage ist unverbindlich. Hilfreich sind Angaben zu Unternehmen, Vertriebskanal, gewünschten Produkten und ungefährer Abnahmemenge.